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Top-Themen
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  • Eine Hedgefonds hat sich schwer verspekuliert

Schwere Verwerfung im Energiemarkt

AM Markt für Energierohstoffe vollzieht sich derzeit eine ungewöhnliche Entwicklung
AM Markt für Energierohstoffe vollzieht sich derzeit eine ungewöhnliche Entwicklung. Copyright: Pixabay
Im Energiesektor stimmt etwas nicht. Während der Ölpreis seit Anfang November mit einem Minus von rund 13% deutlich einbrach, sprang der Preis für Erdgas (Natural Gas) im gleichen Zeitraum um satte 38% an. Das hat keine „natürlichen Ursachen".
  • Die besten Vermögensverwalter beim 15. Private Banking Gipfel 2018

Doppelter Triumph für Gutmann

Mit einem doppelten Triumph ließ sich gestern Robert Striberny, Partner im Bankhaus Gutmann, feiern. Die Bank eroberte Platz 1 der besten Vermögensverwalter im Markttest der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ und verteidigte den Spitzenplatz der Langzeitwertung »Ewige Bestenliste« der Vermögensmanager, die auf mittlerweile 17 Markttests unter 362 Anbietern im deutschsprachigen Raum beruht.
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen steigen an

In den Emerging Markets wiederholen sich alte Fehler

Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen
Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben insgesamt den Anteil von Währungskrediten an ihren gesamten Verbindlichkeiten seit 2011 von rund 11% auf etwa 14% vom BIP erhöht. Alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Das muss bei der Anlagestrategie berücksichtigt werden.
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  • Was soll mit den Staatsschulden passieren?

Chancengleichheit für Italien?

Italiens Haushaltsstreit offenbart ein modernes Dilemma: Gesellschaften sind immer weniger bereit, für die Sünden ihrer Eltern und Großeltern aufzukommen. Man fordert „Chancengleichheit". Diese Vorstellung schleicht sich nun auch noch in die Ökonomie ein. Ein ganz schlechte Idee, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Frauenwahl ohne Zwang

Ein Plädoyer wider die Quote

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
Das Frauenwahlrecht ist 100 Jahre alt geworden. Anlass für Politikerinnen, nach einer Quote für den Bundestag zu rufen. Ein grundfalscher Ansatz, findet Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber in seinem Kommentar...
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  • Auch beim UN-Migrationspakt: überrumpeln statt zu überzeugen

Europas Politik macht immer wieder denselben Fehler

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
Immer wieder fragen sich Politiker der ehemaligen Volksparteien (zuvorderst der SPD), worin ihr Absturz bei Wahlen begründet liegt und Europa, warum es bei vielen Bürgern nicht (mehr) ankommt. Weil sie bei wirklich großen gesellschaftlichen Zukunftsfragen überrumpeln wollen, statt zu überzeugen, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Das zeigt sich gerade wieder bei einem aktuellen, brisanten Thema.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 19. November 2018

Amerika verbreitet gute Laune für die Konjunktur

In Europa gehen die positiven Konjunkturnachrichten deutlich zurück. Dennoch gibt es keinen Grund, „den Kopf in den Sand zu stecken". Insbesondere von einem Kontinent kommen weiter positive Nachrichten.
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  • Kräftige Kursverluste seit Jahresbeginn

Warum Silber wieder auftaucht

Silber gehört in diesem Jahr bislang zu den Assets die am schlechtesten gelaufen sind. Der Kursverlust gegenüber dem Jahresbeginn (damals knapp 17 USD je Feinunze) summiert sich inzwischen auf knapp 18%. So geht es nicht weiter ...
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  • Haltefrist beachten

Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

Der Fiskus ist zwar nicht immer sonderlich schnell, aber im Zweifel unerbittlich. Deshalb gilt es, bei Geschäften mit Kryptowährungen, die nötige Vorsicht und Sorgfalt walten zu lassen. Wer damit offen umgeht – auch als Betrieb – hat nichts zu befürchten. Im Gegenteil: Er ist privat steuerlich begünstigt.
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  • CO²-Bilanz – Diesel kann mit E-Auto konkurrieren

Diesel ökologischer in der oberen Mittelklasse und auf Kurzstrecke

Der Diesel kann hinsichtlich der CO²-Bilanz in einigen Bereichen durchaus mit dem E-Antrieb konkurrieren. In der oberen Mittelklasse liegt er um einiges vor dem E-Auto. Bei den Kleinwagen hängt es von der Gesamtlaufleistung ab, welcher Antrieb die bessere Bilanz aufweist...
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  • Verhandlungen professionell vorbereiten

7 Kennzahlen für bessere Frachtraten

Wenn Sie sich gegenüber Carriern in eine bessere Verhandlungsposition bringen wollen, brauchen Sie Transparenz. Lesen Sie, welche Kennzahlen Ihnen bei Überwachung, Steuerung und sogar Ausschreibungen helfen.
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  • In aller Kürze

Transport: Fahrerlos sicher durch „alle Wetter“

Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) kommen jetzt sicher durch außenliegende Industrieumgebungen. Und zwar ohne räumliche Abtrennung und ohne deutlich verlangsamte Geschwindigkeit. Voraussetzung ist die Anschaffung eines neuen Laserscanners. Der Sensor „outdoorScan3" funktioniert bei Sonneneinstrahlung (bis 40.000 Lux), erkennt Regen (bis Niederschlagsstärke von 10 mm/h), Schnee und Nebel (Sichtweite bis 50 Meter). Damit wird eine wichtige Lücke in der Automatisierung industrieller Prozesse geschlossen.
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  • Hauptstadt Notizen vom 19.11.2018

Chaos-Vorsorgen in UK

Die Verwicklungen von Cambridge Analytica (CA) in die Brexit-Abstimmung könnten ein rechtliches Nachspiel haben. Denn die Einflussnahme durch das Unternehmen war nach britischem Recht unzulässig. Cambridge Analytica war ein US-Unternehmen und personell unter US-Führung. Der damalige Trump-Berater Steve Bannon war Vize bei CA. Das hat Professor Emma Briant aufgedeckt, die an der George Washington University über Desinformation forscht. Theoretisch könnte das Referendum damit für ungültig erklärt werden. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht. Unterdessen hat das Militär nun auf Auftrag der Regierung erhalten, mit Vorbereitungen für den Truppeneinsatz im Falle eines No-Deal zu beginnen. Dabei geht es um die Sicherung von Transporten, vor allem aber darum, Unruhen aller Art zu verhindert.
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  • Nach der Vertragsaushandlung mit Brüssel

Wie es mit dem Brexit weitergeht

London und Brüssel haben sich auf einen vorläufigen „Deal" zum Brexit geeinigt. Die Sorgen sind groß, dass das Parlament nicht zustimmt. Doch das ist wohl nicht nötig. Wie es nun weitergeht.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 15.11.2018

Bundesregierung im Technik-Tiefschlaf

Beim Thema 5G-Standard zeigt sich, wie wichtig ein Ministerium für Digitalisierung wäre. Bei jeder Regierungsbildung seit 2009 wurde es diskutiert, aber nie verwirklicht. Die FDP blitzte mit ihrer Forderung immer ab. Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), steht einem Ressort ohne eigene Kompetenzen vor. Das Wirtschaftsministerium ist beim Thema Digitalisierung
zwar sehr aktiv. Es hat mehrere Industrie-4.0-Zentren eingerichtet. Versagt hat das Verkehrsministerium. Es verkündet zwar den Ausbau jeder Kreisstraße auf seiner Internetseite. Doch digitale Infrastruktur scheint eher ein Randthema zu sein. Der Bundesrechnungshof kritisierte das Ministerium, nach dem Erhalt der Kompetenzen für den Breitbandausbau 2013 neue Stellen geschaffen zu haben, ohne sich vorher mit den zu erledigenden Aufgaben zu beschäftigen. Viel Zeit wurde vertan. Erst seit drei Jahren gibt es Förderung für den Ausbau im ländlichen Raum.
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  • 15. Private Banking Gipfel 2019

Österreich besticht

Es gibt auch in diesem Jahr einen überzeugenden Gewinner, der gleich in mehreren Kategorien vorne liegt. Auffallend ist auch, das alle Vermögensverwalter mit Topleistungen aus demselben Land stammen. Österreich geht weiter mit Spitzenqualität voraus.
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  • Kräftige Kursverluste seit Jahresbeginn

Warum Silber wieder auftaucht

Silber gehört in diesem Jahr bislang zu den Assets die am schlechtesten gelaufen sind. Der Kursverlust gegenüber dem Jahresbeginn (damals knapp 17 USD je Feinunze) summiert sich inzwischen auf knapp 18%. So geht es nicht weiter ...
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  • Im Fokus: Tabak-Aktien

Die Tabakindustrie wird hart umweht

Tabak-Konzerne müssen sich neu erfinden
Die Nachfrage nach Tabak ist weiterhin hoch. Copyright: Pixabay
Tabak-Unternehmen müssen derzeit starken Gegenwinden standhalten. Ein sich veränderndes Rauchverhalten zwingt auch die Tabak-Konzerne zur Anpassung. Mit Innovationen und neuen Produkten machen sich diese fit, um auch in Zukunft bestehen zu können.
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  • Bordier & Cie, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Ein Blatt Papier ist zu wenig

Rote Ampel Tops
Die Ampel von Bordier & Cie steht auf Rot.
Wir erleben bei Bordier ein typisches Beispiel für eine klaffende Lücke zwischen Anspruch und tatsächlicher Beratungsleistung. Vieles von dem, was die Privatbank an Werten postuliert, ist toll und verdient unsere Zustimmung. Doch leider erleben wir Beratung und Anlagevorschlag als zu dürftig, als dass wir uns weitgehender darauf einlassen möchten.
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  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Theseus im Labyrinth – ohne Ariadne-Faden

Rote Ampel Tops
Die Ampel der Deutschen Apotheker- und Ärztebank steht auf Rot.
Anders als der Name vermuten lässt, richtet sich das Private Banking-Angebot der Deutschen Apotheker- und Ärztebank nicht nur an Angehörige der Heilberufe. Sie stellen zwar die Hauptzielgruppe dar, aber als Freiberufler freuen wir uns auf "eine Bank, die genau versteht, in welcher Verantwortung" Selbständige stehen, so das Werbeversprechen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass Angehörige aller Berufe von diesem Haus besser die Finger lassen, wenn es um Vermögensverwaltung geht.
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  • NASPA Nassauische Sparkasse, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Viel geredet, wenig Ertrag

Rote Ampel Tops
Die Ampel der NASPA steht auf Rot.
Die Nassauische Sparkasse gehört zu den zehn größten Sparkassen Deutschland. Selbstbewusst nimmt sie auf der Startseite ihrer Website nicht nur Privat- und Firmenkunden ins Visier, sondern bietet auch das Private Banking an. „Verlässlichkeit, Vertrauen und hohe Qualitätsansprüche prägen unser Handeln seit über 176 Jahren. Passioniert und professionell analysieren, optimieren und verwalten wir Vermögen", wirbt die Naspa. Das weckt unser Interesse. Wir müssen erleben, dass die Nassauische Sparkasse an ihren eigenen Ansprüchen scheitert.
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