Der DTB-Profi siegt im Schnelldurchgang.

„Struffi“ musste kurzfristig umplanen. Sein eigentlicher Erstrundengegner Jozek Kovalik konnte nicht antreten, daher ging es zum Antwerpen-Auftakt gegen Constant Lestienne. Der Franzose war in der Quali ausgeschieden, rückte als Lucky Loser nach.

Diese Umstellung glückte dem Deutschen allerdings nahezu perfekt. Im ersten Durchgang hatte Struff überhaupt keine Probleme mit dem Kontrahenten, besonders beim eigenen Aufschlag zeigte er sich stark. Sechs Asse, 88 Prozent der Punkte beim ersten Aufschlag erzielt (14 von 16), keinen Breakball zugelassen. Und da der 28-Jährige gleich zwei Breaks zum 2:1 und 4:1 schaffte, stand es wenig später deutlich 6:2.

Struff trifft nun auf einen Oldie

Auch im zweiten Durchgang gelang der Nummer 58 der Welt ein guter Start. Direkt zu Beginn nahm Struff dem Außenseiter den Aufschlag ab. Dann allerdings musste er selbst einen Aufschlagverlust zum 2:2-Ausgleich hinnehmen. Struff schüttelte sich kurz, legte direkt das Rebreak nach und verwandelte kurz darauf zum 6:2, 6:3.

Im Achtelfinale bekommt es der Warsteiner mit einem Oldie zu tun. Der 37-jährige Feliciano Lopez schlug Frances Tiafoe überraschend deutlich mit 6:4, 7:6. Im direkten Vergleich zwischen Struff und Lopez steht es 1:1.

 

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