Über acht Monate warten auf einen ATP-Erfolg sollen Geschichte sein.

Er ist mittlerweile auch ein wenig in die Jahre gekommen. 33 ist Jo-Wilfried Tsonga jetzt schon. Dennoch lieben die Tennisfans seinen Spilstil und seine Art und Weise wie eh und je. Der Franzose ist beliebt – und will diese Liebe jetzt endlich mal wieder mit einem Sieg heimzahlen.

Zum letzten Mal durfte Tsonga am 9. Februar beim Heimturnier in Montpellier jubeln. Im Viertelfinale gegen Andrej Rublev gewann er mit 6:4, 7:6, das Halbfinale gegen Landsmann Lucas Pouille musste er beim Stand von 6:1, 5:5 abbrechen.

Lange Leidenszeit bei Tsonga

Es folgten viele, viele Monate des Leidens. Im April wurde die ehemalige Nummer fünf der Welt am linken Knie operiert, konnte sich vorerst nur an Krücken fortbewegen. Danach musste er monatelang in der Reha schuften.

Mitte September gab Jo-Wilfried beim Heimturnier in Metz sein Comeback, verlor knapp in drei Sätzen gegen DTB-Profi Peter Gojowczyk. Nun steht der Start in Antwerpen bevor. In der ersten Runde geht es gegen den Argentinier Guido Pella. Gegen die Nummer 65 der Welt hat Tsonga gute Chancen, endlich wieder einmal jubeln zu dürfen.

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